Vorstellung
Heute besuchen wir Tanja Karreman (57) in Amsterdam. Sie ist in der Achterhoek geboren und aufgewachsen. Nach der weiterführenden Schule studierte sie Kunstgeschichte und Philosophie. Diese Studien bilden eine gute Grundlage für ihre heutige Arbeit als Kunstberaterin. „Ich beschäftige mich mit Kunst im öffentlichen Raum“, erzählt sie. „Das bedeutet Kunst auf der Straße und in sowie an öffentlichen Gebäuden. Kunst also, die sich die Menschen nicht gewünscht haben. Das macht sie anders als Kunst in einem Museum. Dort suchen die Menschen ein Erlebnis und man kann mit Kunst schockieren. Im Außenraum ist das fast nicht möglich.“ Dennoch kann man die Menschen auch auf der Straße mit Kunst überraschen. Tanja: „Es geht darum, dass man die Menschen buchstäblich und im übertragenen Sinn kurz innehalten und denken lässt: Hey, was ist das?“
Wie bist du mit Lundia in Kontakt gekommen?
„Als Kind der 70er Jahre bin ich mit Lundia aufgewachsen. Man sah die Marke damals überall. Mein Vater war Lehrer und viele seiner Freunde ebenfalls. Sie alle hatten Möbel von Lundia. So wusste ich schon früh, dass Lundia unzerstörbar ist. Und dass man die Schränke immer wieder neu aufbauen und anpassen kann. Seitdem fühle ich mich wie eine Art Botschafterin von Lundia.“ Vor einigen Jahren kam Tanja bei einer Ausstellung auf der Amsterdamer NDSM-Werft zufällig mit René von Lundia Original ins Gespräch. „Er erzählte von seinem Onlineshop, ich von dem Haus, das ich gerade baute. Und von dem riesigen Schrank, der ein zentrales Element meines neuen Zuhauses werden sollte.“ Wie sie diesen Schrank umsetzen sollte, wusste Tanja noch nicht. So war die Verbindung zu Lundia schnell hergestellt. „Ich fand es so schön, dass die Marke, mit der ich aufgewachsen bin, wieder auf meinem Weg auftauchte! Auf Grundlage meiner Wünsche und Ideen hat René dann meinen Schrank maßgeschneidert angefertigt.“